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loaded Fries

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Lang lang ist's her, dass ich ein Rezept hochgeladen habe ... Wieso, weshalb, warum  habt ihr ja vielleicht auf Instagram mitbekommen (; Darum soll's jetzt aber auch gar nicht gehen, ich bin nämlich - Gott sei Dank - immer noch fleißig am Kochen und Rezepte ausprobieren, auch wenn ich nicht immer alles genauestens protokolliere - und da ist mir am Freitag ein wirklich leckeres Gericht gelungen, auch wenn es sich im ersten Moment nicht so anhören mag: LOADED FRIES! Pommes mag ja bekanntlich jeder, nur sind sie bei uns eher Beilage als ein wirkliches Hauptgericht - was an sich ja eigentlich sehr lobenswert ist, da Pommes meist aus einer komischen Kartoffelmasse bestehen und frittiert werden. So aber natürlich nicht bei mir :P ich hab' mich quasi an einer "gesünderen" Variante gewagt - als Hauptgericht! Der eigentliche Star sind aber hier nicht die Pommes, sondern eher das, was da aussieht wie Fleisch: Kräuterseitlinge! Wer hätte das gedacht, dass das ausseh...

gepimpter Tomate-Mozzarella

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Tomate-Mozzarella ist ja der Klassiker unter den kalten Sommergerichten. Hab' ich ehrlich gesagt lange nicht mehr gegessen, als ich aber noch Zuhause gewohnt habe gab's das aber tatsächlich öfter wenn's mal warm draußen war. Der Vorteil: es geht einfach super schnell. Und auch diese Version dauert nur ein kleines bisschen länger als das Original. Und da ja Fenchel auch gerade Saison hat, kommt er einfach mit in den "Salat". Probiert's mal aus, auch wenn sich die Kombi vielleicht im ersten Moment irgendwie gewöhnungsbedürftig anhört. Mittlerweile kaufe ich immer öfter Büffelmozzarella, denn den finde ich von der Konsistenz und vom Geschmack einfach nochmal um einiges besser als normalen Mozzarella. Da könnt ihr aber natürlich immer nehmen was euch besser schmeckt. Beim Olivenöl, dem Balsamico und dem Basilikum habe ich mal keine Mengenangaben gemacht, wie viel ihr davon nehmt ist also auch euch überlassen. Das kann ja stark variieren: manche nehmen gar ke...

Bohnen-Karotten-Gemüse auf Kräuterreis

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Bohnen haben jetzt Saison und das muss man nutzen! Wirklich regional und saisonal zu kochen ist schon schön: man lernt neues Gemüse kennen, denn meistens kommt doch eh das Standardgemüse wie Tomaten, Paprika oder Zucchini auf den Tisch - zumindest war das bei mir so. Außerdem vermeidet man so lange Transportwege und Lagerzeiten. Natürlich klappt das nicht immer und ausschließlich, aber sich bewusster mit den Nahrungsmitteln, die man verwendet, auseinanderzusetzen finde ich mittlerweile echt wichtig.  Bei diesem Gericht hab ich mal wieder gemerkt wie wenig man doch eigentlich braucht um was richtig leckeres zu kochen, denn gewürzt habe ich das Karotten-Bohnen-Gemüse nur mit Salz und Pfeffer. Wobei natürlich der Kräuter-Gewürz-Reis auch viel ausmacht. Hier könnt ihr die Kräuter verwenden, die euch schmecken - Schnittlauch könnte ich mir hier drin auch gut vorstellen. Schaut dabei darauf, dass ihr frische Kräuter verwendet, das macht einen Riesenunterschied im Gegensatz zu getrockne...

Pasta mit Ofenricotta

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Ich bin so begeistert von Ricotta, denn den italienischen Frischkäse kann man sowohl süß als auch herzhaft zubereiten. Besonders gern mag ich ihn, wenn man eine süße Komponente wie Honig oder Obst hinzufügt. Ich habe vor Ewigkeiten schon mal ein Rezept für einen Salat mit Ricotta aus dem Ofen gepostet. Aber der Käse passt nicht nur gut zu Salat, sondern eigentlich noch besser zu Nudeln. Die Marinade hier ist zwar ähnlich zu der im Salatrezept, allerdings habe ich sie noch etwas abgewandelt und andere Kräuter benutzt. Hier könnt ihr auch ruhig kreativ sein, mit dem Ricotta kann man nämlich ziemlich viel anstellen geschmackstechnisch. Außerdem ist dieses Rezept wieder super einfach und man muss nicht die ganze Zeit am Herd stehen. Die Nudeln kochen sich ja fast von selbst und der Ricotta muss nur in den Ofen geschoben werden. Die Nudeln am besten erst zum Schluss kochen, so kleben sie nicht so zusammen und sind noch warm wenn der Rest aus dem Ofen kommt. Viel Spaß beim Nachmache...

Rhabarber-Beeren-Fladen

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Ich hatte ja fast befürchtet, dass ich euch dieses Jahr gar kein Rhabarberrezept präsentieren kann, denn wie ihr vielleicht wisst, bin ich nicht so das große Backtalent, noch dazu wenn es mit Vollkornmehl, ohne raffinierten Zucker und so gut es geht vegan (bis auf den Honig natürlich) sein soll. Vor einigen Wochen habe ich mich dann mal herangewagt, an einen Kastenkuchen mit Marzipan-Rhabarber-Füllung ... Die Füllung war gar nicht mal so schlecht, nur der Boden ging gar nicht. Deswegen hab' ich mich vor ein paar Tagen an ein einfacheres Gebäck gewagt - und zwar mit Hefeteig. Und ich finde, es ist mir sogar gelungen, probiert's also gerne aus! Wichtig hierbei: verwendet bitte kein Apfelmus, sondern Apfelmark! Das enthält nämlich keinen extra zugesetzten Zucker. Viel Spaß beim Nachmachen (: ZUTATEN 350 g Weizenvollkornmehl 150 g Apfelmark 1/2 Würfel Biohefe 30 g Mandeln 150 ml Wasser 10 g Honig Prise Salz 150 g Rhabarber 50 g TK-Himbeeren 50 g TK-Heidel...

Spargel-Linsen-Salat

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Wir müssen unbedingt die Spargelsaison noch ausnutzen, deswegen gibt's heute ein Rezept für einen richtig leckeren Spargel-Linsen-Salat von mir. Dieses Rezept eignet sich hervorragend für Garten- oder Grillpartys, denn er ist trotz den Linsen und dem Reis richtig leicht. Grüner Spargel ist ja sowieso mein Favorit, denn den kann man auch noch halbroh genießen. So hat er noch einen schönen Biss und gibt diesem Salat eine richtig schöne Konsistenz. Falls ihr das Rezept übrigens vegan gestalten wollt, einfach den Honig durch ein anderes Süßungsmittel eurer Wahl ersetzen. Statt den Belugalinsen könnt ihr natürlich auch andere Linsen verwenden, wie zum Beispiel Berglinsen. Mehr gibt's heute auch irgendwie nicht zu sagen, außer: Viel Spaß beim Nachmachen (: ZUTATEN 400 g grüner Spargel 200 g Belugalinsen 100 g Naturreis Kresse 9 EL Apfelessig 6 EL natives Olivenöl 3 TL Honig 1 1/2 TL Senf Salz, Pfeffer ZUBEREITUNG Die Linsen und den Reis in einem Topf ...

Austernpilz-Carbonara

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Es gab ja hier schon mal ein Rezept zu einer veganen Carbonara , heute gibt's mal eine vegetarische Variante.  Entstanden ist das Rezept, weil meine Eltern sich eine Austernpilzbrut gekauft haben und ich unbedingt etwas leckeres daraus zaubern wollte.  Das Rezept ist fix gemacht, die Nudeln und die Pilze können gleichzeitig auf den Herd und dann muss nur noch die Soße untergerührt werden - fertig! Die Pasta schmeckt richtig frisch, denn die Zitronenschale nimmt das Schwere der Eier und des Käses. Was noch super wichtig ist: den Parmesan am Stück kaufen und Zuhause frisch reiben! Ich finde ein bereits geriebener Parmesan aus der Tüte hat einfach keinen Geschmack mehr und das selber reiben nimmt wirklich nicht viel Zeit in Anspruch. Das Gericht könnt ihr allerdings auch super vegan zubereiten: einfach die Soße der veganen Carbonara so verändern, dass ihr statt getrockneten Tomaten die Pilze nehmt und zur Soße noch Zitronenschale und Thymian hinzugebt! Wusstet ihr übrig...

Ofenspargel auf Zitronenschmand-Hirse

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Juhuuu - das erste Spargelrezept in diesem Jahr! Wie ihr vielleicht schon von den Rezepten vom letzten Jahr wisst, bin ich ein totaler Spargelfan! Früher mochte ich nur den grünen, mittlerweile mag ich aber auch den weißen, vorausgesetzt er ist richtig zubereitet. Wenn's mal schneller gehen soll und man nicht lange Gemüse schneiden oder vor dem Herd stehen will, ist dieses Rezept genau das richtige für euch. Und auch, wenn man mal mehr Leute zu Besuch hat eignet sich dieses Gericht perfekt! Auch wenn ihr, genauso wie ich früher, nur grünen Spargel mögt, würde ich euch trotzdem empfehlen, dieses Gericht mal auszuprobieren - vielleicht kommt ihr ja dann doch auf den Geschmack. Viel Spaß beim Nachmachen (: ZUTATEN für 2 Personen 500 g weißer Spargel 200 g Hirse 150 g Schmand Schale von einer Zitrone 3 EL Zitronensaft 1 EL Olivenöl 1/2 EL Honig 1/2 TL getrockneter Thymian Salz, Pfeffer ZUBEREITUNG Den Spargel schälen und die holzigen Enden abschneiden...

Camembert mit karamellisierten Nüssen

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So ein Salatteller kann schon was feines sein (Achtung, ich erfülle das Vegetarierklischée). Weil aber ein stinknormaler Blattsalat schon etwas langweilig daherkommt und als Hauptmahlzeit nicht gerade befriedigend ist, habe ich mir gedacht, dass da noch was drauf muss. Gesagt, getan - hier ein super einfaches Rezept für einen richtig leckeren Salat für jede Jahreszeit - auch für die kälteren Tage! Ich mag die Kombi aus dem frischen Blattsalat, dem noch warmen Ziegencamembert und den knusprigen Nüssen. Auch hier könnt ihr benutzen was euch so schmeckt: ich verwende unter anderem Radicchio und Chicorée, da ich den bitteren Geschmack sehr gerne mag und die darin enthaltenen Bitterstoffe sehr gesund sind, dazu dann noch einen "neutral" schmeckenden Salat wie zum Beispiel Eichblatt und Feldsalat. Hier müsst ihr euch eben dann an die Saison richten. An Nüssen könnt ihr benutzen was ihr grade so Zuhause habt. Viel Spaß beim Nachmachen (: ZUTATEN für 2 Personen 400 ...

rote Bete-Kichererbsen-Salat

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Beim Geschmack der roten Bete scheiden sich ja die Geister: ich kenne viele, die rote Bete wirklich sehr lecker finden, aber auch mindestens genauso viele die sie absolut gar nicht mögen. Ich gehöre zu denjenigen, die rote Bete lieben, vor allem wenn er als Salat etwas saurer angemacht wird.  Das heißt bei diesem Rezept einfach schon mal am Vortag den Salat zubereiten, denn je länger er durchzieht, desto besser wird er und desto intensiver wird der Geschmack. Also auch ein perfektes Gericht wenn man Gäste bekommt und am selben Tag nicht so viel Stress wegen der Zubereitung haben will. Ich benutze übrigens immer getrocknete Kichererbsen, die ich über Nacht einweichen lasse und anschließend für ein bis zwei Stunden koche. Die schmecken um einiges besser als die aus der Dose. Ich koche dann schon ganz viele, damit ich diese für andere Rezepte, zum Beispiel Hummus, auch noch benutzen kann. Ähnlich mache ich's auch bei der roten Bete: die kaufe ich roh, koche sie bis sie weich sin...

Rosenkohl aus dem Ofen

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Hände hoch: wer mag Rosenkohl?  Okay, also ich glaube, dass sich jetzt nicht viele auf diese Frage gemeldet haben, stimmt's?! Rosenkohl kenne ich persönlich nur aus meiner Kindheit - super weichgekocht als Beilage zu einem Stück Fleisch. Ich hab' ihn gehasst und mich deswegen lange nicht getraut ihn später nochmal selbst zu kochen oder woanders zu probieren.  Bis vor ungefähr zwei Jahren ...  aber auf eine andere Art und Weise: und zwar mariniert aus dem Ofen - nur kurz gebacken, damit er auch nicht so weich wird, noch Biss hat und würzig bleibt. Seitdem gibt's Rosenkohl also immer öfter. Genau dann, wenn es auch mal schnell gehen soll, denn der Rosenkohl lässt sich auch schon gut vorbereiten und die Marinade muss nicht lange einziehen. Solltet ihr also wenig Zeit haben, den Kohl einfach schon zurechtschneiden. Mit der Marinade aber erst kurz vor dem Backen bestreichen, denn das darin enthaltene Salz entzieht dem Gemüse Wasser, und die Marinade würde sich verdünnen....

Pistazien-Mandel-Pesto

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Mal ein etwas außergewöhnlicheres Pesto - aber auch sehr sehr lecker und vielfältig einsetzbar. Am besten schmeckt es mir, ganz einfach, auf geröstetem Brot oder als Topping für Suppen. Allerdings kann man es auch super zu gegrilltem Gemüse, gefüllten Teigtaschen oder in Nudelsalaten servieren! Für ganz "normale" Nudeln wäre es mir aber fast ein bisschen zu schade -  denn zugegeben, Pistazien sind ja nun mal nicht wirklich billig und ziemlich kalorienreich ist die ganze Geschichte auch. Am besten kauft ihr Pistazien mit Schale ganz ohne Öl oder Salz. Falls ihr die aber nicht finden solltet, achtet einfach darauf, dass nur Salz hinzugegeben wurde und kein anderes Zeug mit drinnen ist. Ach ja: es gibt auch noch Pistazienkerne zu kaufen, würde ich allerdings nicht empfehlen, da diese meistens nicht mehr so viel Aroma haben. Aber das sind nur ein paar Tipps, die ihr natürlich nicht unbedingt befolgen müsst. Im Kühlschrank hält sich das Pesto übrigens wirklich ewig! Viel Sp...

Honig-Nuss-Müsli

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Es gibt nur ein paar Müslis vom Supermarkt, die ich wirklich gerne mag beziehungsweise mochte. Mochte, weil ich seit langem kein Müsli mehr kaufe - da ist einfach viel zu viel Zucker drin, und eigentlich man kann es ganz einfach selbst nachmachen und nach seinem Geschmack verfeinern. Zu diesen paar Müslis gehört übrigens auch ein Honig-Nuss-Müsli, die Marke werde ich hier aber natürlich nicht nennen (; Allerdings täuscht hier der Name, der Honig wurde nämlich größtenteils durch raffinierten Zucker und Glukose-Fruktose-Sirup ersetzt. Letztens habe ich jetzt mal ein bisschen rumprobiert und habe für mich die perfekte Rezeptur von diesem Müsli entdeckt. Klar, das kann man nicht wirklich mit dem "Original" vergleichen, aber mir schmeckt es super gut und würde es nur noch selbst machen. Falls ihr also auch Lust habt, euer Müsli einfach mal selber zu machen - here you go! Viel Spaß beim Nachmachen (: ZUTATEN 500 g Haferflocken (Großblatt) 125 g Cashewkerne 50 g Has...

Bratapfel mit Mandelfüllung

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Bei Bratäpfel kommen bei mir immer Kindheitserinnerung hoch:  in der Adventszeit hat meine Mama oft Bratäpfel gemacht, dazu gab's dann selbstgemachten Punsch von meinem Papa und ganz oft saßen wir dann alle zusammen in der Küche und haben die Äpfel verputzt. Meine Mama hat dann manchmal noch aus einem Buch Weihnachtsgeschichten vorgelesen (da ist mein Papa dann meist geflüchtet :D) oder wir haben einfach Musik von unserer uralten Weihnachts-CD gehört. Wegen solchen Erinnerungen musste ich jetzt einfach selbst mal Bratäpfel ausprobieren. Die sind übrigens ganz einfach zuzubereiten und dann müssen sie eh nur noch in den Ofen. Also auch ein gutes Rezept, wenn man mal mehrere Leute zu Besuch hat und nicht die ganze Zeit in der Küche stehen will. Bei den Rosinen wäre es übrigens am besten, diese  schon eine Weile vorher in dem Tee einzulegen. Da Ihr die Äpfel etwas aushöhlen müsst, bleibt außer dem Kerngehäuse von dem Apfel noch etwas übrig. Das aber bitte nicht wegs...

Mohn-Porridge mit Beerenkompott

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Es gab ja letztens schon einmal ein Rezept zu einem Porridge. Und da ich gerade richtig in Experimentierlaune bin was Frühstücksgerichte angeht, habe ich doch jetzt glatt nochmal ein Haferbreirezept für euch. Im Grunde kann man zu einem Porridge ja alles mögliche servieren, da der Brei an sich ziemlich neutral schmeckt. Also sehr gut um seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Dieses Mal gibt's nicht so etwas schweres, denn das Beerenkompott schmeckt richtig schön leicht und etwas säuerlich. Da Beeren im Moment keine Saison haben, habe ich die Tiefkühlvariante gewählt, da habe ich immer ein paar Packungen Zuhause. Falls ihr das Rezept aber mal im Sommer ausprobieren wollt, könnt ihr sehr gerne frische Beeren verwenden. Beim Honig verwende ich übrigens einen Rapshonig, der hat einen milderen Geschmack und passt sehr gut zu den säuerlichen Beeren. Viel Spaß beim Nachmachen (: ZUTATEN für 2 Personen 100 g Hafer oder Haferflocken 350 ml Wasser 100 g Kokosmilch 15 ...

weihnachtliche Brotaufstriche

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Ich liebe ja Lebkuchen und Spekulatius und könnte locker davon je eine große Packung auf einmal aufessen. Da das aber ziemlich auf die Hüften schlagen würde, habe ich mir da was anderes einfallen lassen - ein weihnachtlicher Nutellaersatz quasi. Ich kenne Maroni entweder nur in Suppen oder vom Christkindlmarkt als heiße Esskastanien, aber die Dinger eignen sich aufgrund ihrer Konsistenz auch super für solche Aufstriche.  Eigentlich wollte ich eine stinknormale Maronencreme machen, einfach nur mit Milch/Sahne und Honig. Da mir das aber ein bisschen zu langweilig war und es für eine solche Creme bestimmt schon tausende Rezepte gibt, hab ich ein bisschen rumprobiert - mit Nüssen und Gewürzen.  Und was soll ich sagen? Ich bin begeistert! Als ehemaliger Nutellajunkie muss ich sogar sagen, dass diese zwei Aufstriche mir um einiges besser schmecken als die Nuss-Nougat-Creme. Gut, das mag vielleicht auch daran liegen, dass ich mich heute wesentlich gesünder ernähre als noch vor ...